Workation in d’Kammer.
Arbeiten zwischen Licht, Luft und Familienzeit

Barfuß über kühlen Boden laufen. Ein langsames Frühstück, das den Ton des Tages setzt. Arbeiten in einem klar gestalteten Raum mit viel Licht. Nach Feierabend ein kurzer Sprung in die Iller. So hat sich die Workation von Sebastian in d’Kammer angefühlt.

Er kam mit seiner Familie zu uns ins Unterallgäu. Mit nur noch wenigen Urlaubstagen, aber dem Wunsch nach gemeinsamer Zeit. Die Lösung: Bei uns arbeiten und vor und nach Feierabend Urlaub genießen.  

Wir freuen uns, dass er seine Erfahrungen hier auf unserem Blog teilt. Für alle, die eine Workation in Bayern planen und wissen möchten, wie sich Arbeiten außerhalb des gewohnten Büros oder Arbeitsplatzes anfühlen kann.

Im Gespräch mit Sebastian:
Ein Erfahrungsbericht zur Workation im Allgäu

 

Was ist dir als Erstes aufgefallen, als du angekommen bist?

Sebastian: Der Garten. Wild, offen, nicht zurechtgestutzt. Er hat sofort Natürlichkeit ausgestrahlt. Und dann das herzliche Willkommen mit Kuchen. Frieda, die Puppe, die unsere Tochter willkommen geheißen hat. Das war Wohlfühlen von Anfang an.

Gab es einen Moment, der sich besonders gut angefühlt hat?

Sebastian: Das Frühstück. Dieser langsame Start mit Slow Food hat eine Art kleine Zeitblase geschaffen. So perfekt, dass nur der Moment gezählt hat – ich habe nur sehr ungern auf die Uhr am Handy geschaut, damit ich nicht zu spät in den Arbeitstag starte…

Wie sah ein typischer Arbeitstag während deiner Workation aus?

Sebastian: Ich bin nach dem Frühstück in die Tenne gegangen. Meist in den vorderen Bereich, nah am Fenster. Der Raum hatte eine lichte Stimmung und genug Ruhe. Die hohen Decken und die lange Tafel haben Weite gegeben. Am Ende des Tages habe ich den Laptop zugeklappt und war sofort im Gefühl von Feierabend.

Warum war die Tenne dein bevorzugter Arbeitsplatz?

Sebastian: Das Spiel mit verschiedenen (natürlichen) Materialien und das “cleane” Design der Tenne haben es einem leicht gemacht, in einen produktiven Flow zu kommen. Das Licht, die Luft, die Offenheit. Und die Möglichkeit, in zwei Schritten draußen zu sein. Bei Telefonaten bin ich oft hinausgegangen. Das gelingt zu Hause selten. 

Was war dein Lieblingsmoment am Tag?

Sebastian: Barfußlaufen. Der Boden war kühl, angenehm. Ich habe mich fast ausschließlich ohne Schuhe bewegt. Das war für mich etwas Besonderes. 

Gab es etwas, das dich überrascht hat?

Sebastian: Wie stark der Morgen den ganzen Tag getragen hat. Der Slow-Food-Ansatz hat die Hektik rausgenommen. Auch wenn Deadlines anstanden. Zeit war in der Tat relativ – auch weil euer Team einfach von Anfang bis Ende auch mit Herz und Leidenschaft hinter dem Konzept steht.

Wie hast du in stressigen Phasen Ruhe gefunden?

Sebastian: Fenster auf, Luft rein. Telefonate an der frischen Luft führen. Und die Tenne hat eine gute Energie und ein kurzer Blick in den Raum hat oft schon gereicht. Und abends der Sprung in die Iller.

Wie unterscheidet sich eine Workation hier von deinem Alltag zu Hause?

Sebastian: Ich habe mich mehr bewegt. Bin öfter rausgegangen. Der Rhythmus war anders und alles hat sich einfach leichter angefühlt. 

Was würdest du jemandem sagen, der sich nicht sicher ist, ob eine Workation funktioniert?

Sebastian: So eine Unsicherheit kann ich verstehe. Man weiß vorher ja nicht, ob man wirklich gut arbeiten kann oder in einer Ecke mit schlechtem Internet sitzt. Bei euch war das anders. Ihr habt mir alle Räume geöffnet und ich konnte auch wunderbar außerhalb vom Apartment arbeiten. Also: Ausprobieren lohnt sich.  

Würdest du eine Workation in d’Kammer wieder machen?

Sebastian: Ja. Und zwar genauso. Es hat sich nicht fremd angefühlt. Eher ein bisschen wie ein erweiterter Teil der Familie.

Vielen Dank, Sebastian, wir freuen uns, wenn wir uns wiedersehen! 

Ihr überlegt auch, Urlaub und Arbeit zu verbinden? Oder habt Lust, euch beim Arbeiten mal in einer anderen Umgebung inspirieren zu lassen? Dann haben wir hier ein paar Gründe für euch gesammelt, warum ihr bei uns für eine Workation genau richtig seid. 

Workation im Allgäu – Warum d’Kammer dafür ein guter Ort ist

Viele Menschen suchen nach einer Workation-Unterkunft in Bayern, die Ruhe, Natur und gute Arbeitsbedingungen verbindet. In d’Kammer im Unterallgäu finden Gäste genau diesen Rahmen.

Mehrere Arbeitsbereiche, die Konzentration fördern

Die Tenne mit großer Fensterfront, der Frühstücksraum am Morgen und Arbeitsplätze in den Apartments bieten flexible Möglichkeiten für Remote Work und fokussiertes Arbeiten.

Stabiles WLAN im gesamten Haus

Videocalls und größere Datenmengen funktionieren zuverlässig. Ein zentraler Punkt für jede Workation in Deutschland.

Ruhige Umgebung ohne Ablenkung

Keine Hektik. Viel Licht. Klare Linien. Eine Atmosphäre, die Konzentration und Produktivität erleichtert. Ideal für Menschen, die nah an der Natur arbeiten möchten.

Kurze Wege für natürliche Pausen

Terrassen, Wiese, frische Luft. Ein Telefonat draußen oder ein Moment im Gras hinter dem Haus sind in Sekunden möglich. Diese kurzen Unterbrechungen tun gut und geben neue Energie.

Gut geeignet für eine Workation mit Kind

Familien finden hier einen idealen Tagesablauf. Das Frühstück bekommt ihr serviert, im Apartment habt ihr eure Rückzugsmöglichkeit. Während ein Elternteil arbeitet, können Kinder Spielplatz, Wiese oder Bastelschuppen nutzen oder mit der übrigen Familie einen Ausflug in der näheren Umgebung machen. Abends könnt ihr dann zum Beispiel Pizza backen bei uns im Garten oder Feuerschale und Sternenhimmel genießen. So müssen sich Arbeit und gemeinsame Zeit nicht ausschließen. Viele Gäste nutzen d’Kammer genau für diese Art von flexiblem Alltag.

Unser Fazit

Workation in d’Kammer bedeutet nicht, mehr zu schaffen.
Sondern anders zu arbeiten.

Arbeiten darf sich leicht anfühlen.
Und ein guter Tag braucht Rhythmus – keine To-do-Liste.