Direkt nach unserer bewegten Einheit wartet das Slow-Food-Frühstück, das wirklich alle Herzen höher schlagen lässt. Mit so viel Liebe zubereitet, regional, bewusst ausgewählt – einfach ein Traum. Gemeinsam am Tisch sitzen, Kaffee oder Tee in der Hand, gutes Essen, Gespräche, Lachen – ein besserer Start in den Tag ist kaum vorstellbar.
Tagsüber geht’s dann raus – mit dem Rad in die Berge und durch die „Allgäuer Toskana“. Über kleine Wege, vorbei an Wiesen, Feldern und durch Dörfer, in denen die Zeit ein bisschen langsamer zu laufen scheint. Weite Blicke, sattes Grün, kleine Anstiege, flotte Abfahrten – und immer wieder dieser Moment, in dem man einfach kurz stehen bleibt, um alles aufzusaugen.
Ein Highlight für viele: der Stopp an der Iller nach der Tour. Räder abstellen, Schuhe aus, einmal tief durchatmen – und dann gemeinsam ins Wasser springen. Dieses Hineinhüpfen in den Fluss, das kalte, klare Wasser auf der Haut, das Lachen, wenn alle wieder auftauchen – pures Freiheitsgefühl.
Rund um unsere Tage versorgt uns Julia mit ihren besten Tipps aus der Umgebung: schöne Wege, besondere Orte, kleine Lieblingsplätze. Man spürt, wie sehr sie diesen Ort lebt und liebt – und genau das macht es uns so leicht, loszulassen.
Wer nach Radeln und Yoga noch mehr Entspannung möchte, wird auf jeden Fall fündig: in der Gartensauna mit Blick ins Grün, eingekuschelt auf einer Liege im Streuobstgarten oder auf der Sonnenterrasse mit Buch und Sonnenbrille. Und natürlich sind da noch die Schäfchen im Garten, die mit ihrer entspannten Präsenz und dem gelegentlichen Blöken immer wieder für kleine, fröhliche Momente sorgen.
Wenn sich der Tag dem Ende neigt, treffen wir uns an der langen Tafel zur selbstgemachten Pizza, tauschen Geschichten von der Tour, Gedanken, Erkenntnisse und Lieblingsmomente aus. Am liebsten draußen im Garten, wenn das Gras noch hoch steht – „Allgäuer Toskana“-Feeling.